My way home

Um 08:14 Ortszeit hebe ich in Afrika zum Flug nach Hannover ab mit Zwischenstop über Nacht in Ibiza.

Grosser Bahnhof zum Abschied von den Jungs, mit denen ich die letzten 2 Monate verbracht, gelebt und gearbeitet habe.

Am Tag zuvor gab es schon eine offizielle Verabschiedung durch den Kommandeur. Mit Abschiedsfoto und Plakette.


An meiner Seite im Cockpit der treue Max, mit dem ich hoffentlich noch so manche Begegnung haben werde. Selten habe ich einen so bescheuerten Typen getroffen, der über die gleichen Geisteskrankheiten verfügt wie ich. Mit wem sonst passiert es, dass beim Gang vom Büro zum Schlafcontainer plötzlich wie aus dem Nichts das Lied 'der Mond ist aufgegangen' im Duett geschmettert wird?

Auch von ihm gab es einige Abschiedsgeschenke.




Fast 6 Stunden Flug über die Sahara und das Mittelmeer liegen vor uns.

Aber in Ibiza erwartet uns ein nettes Hotel und lecker Essen.

Am nächsten Tag geht es weiter nach Siegerland, wo der Flieger in die Technik geht und weiter mit dem Mietwagen nach Hannover.





In Ibiza war es dann für unsere Empfindungen kühl (nur 27 Grad) und eine hohe Luftfeuchtigkeit brachte uns zum Schwitzen.









Vielleicht lag es auch am Abendessen mit dem ungewohnten Rotwein.












Am nächsten Morgen schnell zum Flughafen, in den Flieger gesprungen und kaum 3:20 später waren wir in Siegerland und übergaben den Flieger in die Hände von Technikern, die den ursprünglichen Zustand des Flugzeugs wiederherstellen.


Die Autofahrt nach Hannover war dann länger als der Flug von Ibiza zurück.

Und nerviger.

Zu Hause angekommen, warten ca 2 Millionen Pakete auf mich, mit all dem bestellten Kram.

In wenigen Tagen geht es dann auf die erste Motorradtour.

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